Work-Life-Balance: Sport und Bewegung in den Arbeitsalltag integrieren

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Gerade in Bürojobs sitzt man viel. Dass das für den Rücken nicht gerade gut ist, merken viele nach ein paar Jahren. Zudem werden Menschen mit Sitztätigkeiten oft unverhältnismäßig schnell unbeweglich und sind weniger fit. In Berufen mit körperlichen Tätigkeiten ist der Bewegungsmangel weniger gravierend. Doch auch hier kommt es aufgrund monotoner Bewegungen häufig zu Rücken- und Gelenkschmerzen. Vorbeugen und bereits bestehende Schmerzen reduzieren kann man durch ausreichend Bewegung und Sport im Alltag. Denn dadurch werden die Muskeln gekräftigt, die Haltung verbessert sich und der Körper wird fitter und gesünder.

Mit Muskelkater ins Büro?

Gerade Anfänger haben zu Beginn häufig mit Muskelkater zu kämpfen. Viele verlieren dadurch schnell die Freude an der Bewegung. Damit es gar nicht so weit kommt, kann nach dem Sport ein muskelentspannendes Bad genommen werden. Viele schwören auch auf CBD zur Regeneration. CBD kann dabei helfen die Muskeln zu lockern und beugt Entzündungen und Schmerzen vor.

Welche Sportart passt zu mir?

Das ist eine Frage, die nicht pauschal beantwortet werden kann. Welche Sportart perfekt passt, ist immer abhängig von persönlichen Vorlieben und dem Trainingszustand. Wer es etwas ruhiger mag, kann zum Beispiel Yoga oder Pilates ausprobieren. Um sich an eine der Sportarten heranzutasten, können Interessierte zunächst einmal eine DVD ausleihen oder kaufen oder einen Schnupperkurs buchen. Wer für mehr Ausdauer sorgen möchte, wird vermutlich Freude am Joggen, Schwimmen oder Radfahren haben. Ideal ist eine Kombination aus mehreren Ausdauersportarten: Während man bei schlechtem Wetter in der Halle seine Bahnen zieht, kann schönes Wetter in der freien Natur genossen werden.

Für einen definierteren Körper und ausgeprägte Muskeln ist Kraftsport ideal. Ob allein daheim oder im Studio, ist Geschmackssache. Laien sollten sich jedoch zumindest am Anfang von einem Profi beraten lassen – denn die richtige Ausführung von Übungen macht diese nicht nur effektiver, sondern beugt auch schmerzhaften Verletzungen vor.

Wieviel Sport ist ausreichend?

Gerade Menschen mit einem engen Zeitplan machen oft zu wenig Sport. Viele fangen gar nicht erst damit an, weil sie der Meinung sind, wer nicht jeden Tag trainieren kann, kommt sowieso nicht weiter. Doch das ist falsch: Viele Experten sind sich einig darüber, dass drei- oder viermal pro Woche eine halbe Stunde Sport bereits erhebliche positive Auswirkungen auf Körper und Psyche hat.

Ruhetage und Ernährung

In den Tagen dazwischen hat der Körper ausreichend Zeit, sich zu regenerieren. In dieser Zeit ist das Muskelwachstum oft besonders groß. Wer seinem Körper zusätzlich etwas Gutes tun will, stellt auch seine Ernährung ein bisschen um: Obst und Gemüse liefern wertvolle Nährstoffe und sind kalorienarm, was der Figur ebenfalls guttut. Wer Muskeln aufbauen möchte, sollte zudem auf eine ausreichende Zufuhr von Eiweiß achten. Dafür muss man nicht unbedingt zu Proteinshakes greifen: Hülsenfrüchte, mageres Fleisch und Eier liefern ebenfalls wertvolle Proteine und sind für Laiensportler in den meisten Fällen völlig ausreichend.

 

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