Vermögensverwaltung: Das kann eine gezielte Optimierung leisten

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Viele Menschen in Deutschland sind vermögend in dem Sinne, dass sie über eine kleine Menge Geld verfügen, die sie sparen. Es spielt dabei keine Rolle, um wie viel Vermögen es sich tatsächlich handelt. Viel wichtiger ist, dass sich jedes Vermögen gezielt anlegen lässt und somit langfristig wachsen kann. Leider fehlt vielen Menschen noch immer die Geduld oder schlicht die Zeit, sich mit Vermögensverwaltung zu beschäftigen. Damit geht ihnen bares Geld verloren.

Wie funktioniert eine Vermögensverwaltung?

Wer sich nicht selbst mit Vermögensverwaltung auseinandersetzen will, beauftragt einen externen Dienstleister dafür. Zur Auswahl stehen dafür beispielsweise Banken und Sparkassen oder auch unabhängige Vermögensverwalter wie die Competent Investment Management GmbH. Immer mehr Menschen in Deutschland vertrauen ihr Kapital solchen unabhängigen Vermögensverwaltern an. Das hat gute Gründe: Konventionelle Anlagen erzielen kaum noch Gewinne, unter Umständen droht durch die niedrigen Zinsen sogar ein Verlust, wenn das Geld lediglich auf dem Konto lagert.

Professionelle Vermögensverwalter erstellen einen konkreten Plan, nach dem das Kapital investiert werden soll. Dabei spielt auch das Investitionsziel eine entscheidende Rolle. Soll das Vermögen einfach nur sicher und vergleichsweise verlustfrei angelegt sein? Oder soll es langfristig wachsen, vielleicht sogar im Hinblick auf einen finanziellen Wunsch? Je nachdem, was der Klient mit der Vermögensverwaltung vereinbart, erstellt diese eine Anlagestrategie.

Stabile Vermögen müssen verteilt werden

Ob und wie das zur Verfügung stehende Vermögen auf unterschiedliche Sektoren aufgeteilt wird, spielt bei der Anlagestrategie eine entscheidende Rolle. Im Allgemeinen gilt die Faustregel, dass kein Vermögen wirklich sicher ist, welches lediglich auf einer bestimmten Form der Anlage aufbaut. Wer beispielsweise ausschließlich in eine bestimmte Aktie investiert, mag mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit vielleicht Gewinne einfahren, verliert aber bei einem Absturz auf einmal das gesamte Kapital. Besser ist es, stabile und volatile Anlageformen in einem Portfolio zu vereinen.

Optimalerweise gleichen sich die Risiken dabei aus. Wenn beispielsweise ein Teil des Vermögens, das in Aktien investiert wurde, nicht die erhofften Gewinne abwirft, könnte das ein anderer Teil des Investments ausgleichen. Solche Abwägungen trifft ein Vermögensverwalter, sobald er mit seinem Klienten einen groben Plan für das Vermögen erarbeitet hat. Eine kluge Vermögensverwaltung bleibt dabei langfristig flexibel und passt die Anlagestrategie an die gegenwärtige Wirtschaftssituation an. Damit sind Vermögen, die von einem Profi verwaltet werden, in der Regel langfristig krisensicher. Wer hierbei selbst den Überblick behalten will, mutet sich viel zu.

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Vermögensverwaltung lohnt sich auch für Unternehmen

Wenngleich sich viele Vermögensverwaltungen um das Kapital von Einzelpersonen oder Familien kümmern, ist ein kluges Asset-Management auch für Unternehmen eine sinnvolle Strategie. „Assets“, das sind klassischerweise Anlagevermögen, die durchaus auch Firmenvermögen sein können. Da gerade Unternehmensvermögen hin und wieder erheblichen konjunkturellen Schwankungen unterliegen können, ist ein besonders risikoarmes Asset-Management für Unternehmen von besonderer Wichtigkeit.

Nur ein stabiles Unternehmensvermögen garantiert, dass eine Firma auch in Krisenzeiten sicher wirtschaften kann. Unternehmer können sich je nach Vermögensverwaltung entscheiden, ob sie lediglich beraten werden möchten oder die Entscheidung über konkrete Anlagen direkt dem Profi überlassen wollen. Letzteres setzt ein erhebliches Vertrauen in die Vermögensverwaltung voraus, entlastet den Unternehmer aber auch. Meistens haben Vermögensverwalter auch einen Informationsvorsprung im Hinblick auf Anlageformen und Strategien.

Letzten Endes müssen Unternehmer entscheiden, inwiefern eine Vermögensverwaltung sich für sie rechnet. Wenn sie langfristig Zeit sparen, die sie lieber in das Management ihres Unternehmens statt ihres Vermögen stecken wollen, ist die professionelle Vermögensverwaltung eine gute Idee. Besonders bei kleineren Vermögen kann es sich allerdings auch lohnen, Vermögensverwalter lediglich beratend einzuschalten.

Unabhängige Vermögensverwalter haben den Vorteil, dass sie nicht an bestimmte Finanzprodukte gebunden sind sondern die ganze Bandbreite der Anlageoptionen nutzen können, um für ihre Kunden das beste Ergebnis zu erzielen. Auch Banken und Sparkassen ermöglichen eine stabile Vermögensverwaltung, wer jedoch langfristig krisenfest bleiben möchte, vertraut lieber auf eine unabhängige Beratung.

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