Startups: Die optimale Vorbereitung auf den ersten Messebesuch

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Der erste Messebesuch ist für ein Startup eine große Herausforderung: Die potentiellen Kunden und Geschäftspartner kennen den eigenen Namen mitunter noch nicht und müssen daher auf jede erdenkliche Weise davon überzeugt werden, überhaupt am Stand stehen zu bleiben. Hinzu kommt eine Menge Konkurrenz. Wie es trotzdem gelingt, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, zeigt dieser Artikel.

Aufmerksamkeit! Aber nicht aufdringlich

Natürlich müssen Startups auch bei ihrem ersten Messebesuch ständig das Budget im Auge behalten. Allzu groß ist die Verlockung, mit teuren Installationen möglichst viel Aufmerksamkeit auf sich zu lenken – und dabei völlig außer Acht zu lassen, in was für einem Kontext man sich präsentiert. Messen sind für Besucher jeder Art eine heillose Überforderung. Überall warten visuelle und akustische Reize. Zudem werden einige Messebesucher auch noch regelmäßig angesprochen und müssen sich durch volle Messehallen regelrecht navigieren. Wer hier zu laut und aufdringlich auftritt, hat beim ohnehin gestressten Besucher womöglich gleich verloren.

Viel besser eigenen sich deswegen sanfte, aber dennoch präsente Techniken. Messedisplays, wie es sie beispielsweise im Angebot von www.displayhersteller.de gibt, eignen sich für diesen Spagat perfekt. Displays erregen so gut wie überall Aufmerksamkeit. Allein die Beleuchtung oder womöglich sogar eine Animation sorgen dafür, dass das Auge an ihnen hängen bleibt. Damit haben sie einen klaren Vorteil gegenüber klassischen Werbeständen, die aus Plakaten oder ähnlichem bestehen.

Displays sind nicht aufdringlich. Sie flackern nicht wie aufwändige Leucht-Installationen und verfügen in der Regel auch über keinen akustischen Reiz. Der Messebesucher kann sich immer noch frei entscheiden, ob er seine wertvolle Aufmerksamkeit auf ein Display lenken möchte oder nicht.

Gute Vorbereitung ist alles

Viele Startups unterschätzen zudem den Aufwand, den ein Messebesuch mit sich bringt. Leider ist es oft nicht damit getan, einen handelsüblichen Stand aufzubauen oder aufbauen zu lassen und einige gutgelaunte Mitarbeiter dort abzustellen. Ein Messestand, der die Investition auch wert ist, muss lange im Voraus vorbereitet werden. Dazu zählt auch eine Schulung der Mitarbeiter. Insbesondere wenn das Unternehmen noch nicht allzu bekannt ist, ist die Ansprache für potentielle Kunden und Geschäftspartner enorm wichtig. Es gilt, freundlich zu sein, aber auch bestimmt aufzutreten und die Vorteile und Besonderheiten des Unternehmens in Windeseile attraktiv darstellen zu können.

Hinzu kommt noch eine ganze Menge Promotion-Material, das angefertigt werden muss und bestenfalls auch konkret auf die gewünschte Zielgruppe passt. Startups sollten den Aufwand und die Kosten hierfür nicht unterschätzen. Ein gut vorbereiteter Messeauftritt kann ein echter Kostenpunkt sein – er kann sich aber auch nachhaltig in Form von wichtigen und langfristigen Kontakten auszahlen.

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