Ressourcenplanung: Zeit und Geld sparen in Büro, Lager oder Warenhaus

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Trotz aller Innovationskraft sind auch Unternehmer manchmal typisch menschliche Gewohnheitstiere: Bestimmte Prozesse, die sich scheinbar bewährt haben, werden beibehalten, weil sich mit ihnen nie ein (sichtbares) Problem ergeben hat. Das kann ein Trugschluss sein. Schon die Änderung kleinster Details kann dazu führen, dass ein Büro oder ein Lager deutlich effizienter funktioniert. Dieser Text stellt zwei pfiffige Produkte vor, mit denen das gelingen kann.

Magnettaschen für die Dokumentenaufbewahrung oder Kennzeichnung

Ein cleveres Utensil für jedes Büro, jedes Lager oder jedes Warenhaus sind Magnettaschen. Diese praktischen Taschen eignen sich insbesondere dort, wo einfach und schnell Papierdokumente angebracht und regelmäßig getauscht werden. In einem Lager, das weitestgehend auf Kennzeichnungen auf Papier beruht, lassen sie sich also beispielsweise großflächig anbringen. Aber auch im Büro sind Magnettaschen praktisch: Man denke beispielsweise an bestimmte Formulare oder Vorlagen, die immer vorrätig sein müssen, sich aber dennoch ab und zu ändern.

Mit einer Magnettasche können solche Dokumente mit einem Handgriff ausgetauscht werden und sind trotzdem immer stabil und sicher. An Orten, wo es auch mal staubig und dreckig wird, schützen spezielle Magnettaschen mit Klappe die Dokumente sicher vor Verunreinigungen. Und der extra starke Neodym-Magnet verhindert selbst im Außenbereich ein Wegfliegen von wichtigen Papieren.

Die Überlegung: Wenn eine solche Anschaffung dafür sorgen kann, dass routinemäßige Handgriffe im Schnitt einige Sekunden schneller funktionieren oder dadurch erhebliche Fehler vermieden werden können – sollte man das Produkt dann nicht im großen Stil einführen?

© pixabay.com

Einfach Dinge markieren: Labeldrucker

Ein weiterer nützlicher Helfer für gut organisierte Lagerhallen oder Büros ist der Labeldrucker. Den gibt es in verschiedenen Ausführungen. Günstige Modelle stanzen lediglich eine vorher gesetzte Beschriftung in ein spezielles Material und funktionieren daher meist ohne Batterien vollständig mechanisch. Diese Modelle haben aber meist den Nachteil, dass die Bedienung sehr mühsam und die Zeitersparnis demnach eher bescheiden ist. Höherwertige Modelle drucken auf klebenden Labels per digitaler Eingabe. Das funktioniert ähnlich einfach wie bei einem gängigen Textbearbeitungsprogramm für den PC.

Das Labeln von Objekten, Fächern oder Dokumenten mag auf den ersten Blick nicht immer nötig erscheinen – schließlich kann man all diese Dinge auch per Hand beschriften oder mit Klebezetteln versehen. So ein Labeldrucker hat aber das Potential, unter bestimmten Umständen einen praktischen Effekt auszulösen: Da die Bearbeitung und das Drucken der Labels sehr einfach ist, wird im Handumdrehen alles gelabelt, was sich irgendwo finden lässt.

Das Ergebnis: Kein Griff in eine Schublade geht mehr daneben, überall steht drauf, was auch wirklich drin ist. Hier muss der Unternehmer abwägen: Ist das zu ordnende Chaos nur groß genug, kann die Zeitersparnis, die die Labels erzeugen, wirklich enorm sein. Ist das Büro allerdings auch ohne Beschriftungen schon übersichtlich genug, lohnt die Anschaffung vermutlich eher nicht.

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