Remote Work: Die richtige Ausstattung für das Arbeiten von zu Hause

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Immer mehr Unternehmen gewähren ihren Angestellten unterschiedliche Freiräume, um auch von zu Hause aus arbeiten zu können. Viele empfinden es als ein angenehmes Geschenk, zwischen Büro und Heimarbeit wechseln zu können. Damit die Arbeit von daheim aber auch reibungslos funktioniert und produktiv ist, braucht es das richtige Equipment. Dieser Text zeigt, was dazu gehört.

Video und Audio: Webcam, Headset und Software

Selbst wer von zu Hause aus arbeitet, muss ab und zu im engeren Kontakt mit dem Kollegen stehen. Manchmal reicht hierzu ein einfaches Telefonat. Gerade, wenn es aber ums Zeigen bestimmter Prozesse geht, ist auch eine Webcam mit Headset eine gute Wahl. Der Movavi Video Editor ist beispielsweise eine Software, mit der das einfache Erstellen von Videoclips mit der Webcam möglich ist. So können beispielsweise kleine Clips erstellt werden, um sich gegenseitig auf Fehlerquellen hinzuweisen oder Workflows zu erläutern.

Für den regelmäßigen Umgang mit den Kollegen empfiehlt sich immer die Kommunikationsmethode, die der Face-to-Face-Konversation am nächsten kommt – in der Regel also das Videotelefonat, egal ob live oder aufgezeichnet. Der Grund ist ganz einfach: Je komplexer der zu besprechende Sachverhalt ist, desto schwieriger ist es, ihm nur in Text oder Ton zu folgen.

Die menschliche Wahrnehmung ist darauf konditioniert, Informationen von anderen Menschen in ihrer ganzen mimischen und gestischen Vielfalt zu erhalten. Solche Informationen können wir uns deutlich besser merken als einen Fließtext in einer Mail. Wer jemandem etwas schwieriges erklären möchte, macht dies also am besten per Webcam.

Wie man seine Produktivität im Home Office steigern kann

Vielen Menschen fällt es durchaus schwer, zu Hause die gleiche Produktivität zu erreichen wie in einem Büro. Das hat viele Gründe, die oft psychologischer Natur sind. Oftmals fühlen wir uns gerade in größeren Büros beim Arbeiten beobachtet, weswegen ein sozialer Druck dafür sorgt, dass wir mehr arbeiten. Wem ein solcher Druck tatsächlich zu mehr Produktivität verhilft, der kann mit ein paar psychologischen Tricks auch zu Hause eine möglichst produktive Arbeitsatmosphäre herstellen.

Das gelingt beispielsweise mit einem peinlich genau aufgeräumten Schreibtisch und einer entsprechenden Klamotte. So albern es auch klingt, aber: Menschen, die sich in förmlicher Kleidung an den heimischen Schreibtisch setzen, arbeiten nachweislich produktiver als solche, die nach dem Aufstehen direkt im Bademantel einen Blick ins Postfach werfen. Darüber hinaus lohnt es sich auch, feste Pausenzeiten zu arrangieren und einzuhalten, ganz so als wäre man in einem Büro.

Viel zu oft fallen einem zu Hause etliche Dinge ein, die man noch vor oder zwischen der Arbeit erledigen könnte – einkaufen, putzen, Unterlagen sortieren. Wer hier einen strengen Zeitplan mit Arbeitszeiten, Pausenzeiten und Feierabend einhält, kann diesen ‚Versuchungen‘ effektiv widerstehen.

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