Praktikanten – Das sollten Arbeitgeber wissen

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Zunächst einmal sollten Arbeitgeber sich der Tatsache bewusst sein das es zum einen Einsteiger gibt und zum Anderen das es Neulinge im Berufsleben gibt. Ein Einsteiger ist ein Mensch der bereits Erfahrungen im Berufsleben gesammelt hat, sich aber eine neue Richtung wünscht und diese eventuell in Ihrem Unternehmen sucht.

Ein Neuling ist jedoch ein Mensch der noch die Schule besucht und von da ausgehend je nach Klassenstufe ein Praktikum absolvieren muss, um erste Eindrücke zu sammeln. Daraus entstehen dann in der Schule Vorträge, die das Unternehmen widerspiegeln.

Was Arbeigeber von Praktikanten erwarten dürfen

Als Arbeitgeber sollte man sich von einem Praktikanten jedoch nicht zu viel versprechen. Der Praktikant arbeitet zwar mit, jedoch schaut dieser sich auch an was die Mitarbeiter machen um besser in viele Aufgaben hinein zu wachsen. Ein Praktikant ist natürlich auch neugierig und hinterfragt noch nicht jedes Detail, selbst wenn ein Festangestellter Arbeiter etwas falsch macht, merkt der Praktikant das eventuell nicht sofort. Praktikanten haben einfach noch keine Routine.

Sie bemühen sich natürlich möglicht schnell Fortschritte zu machen, aber es lastet daher auch ein enorm großer Druck auf den Schultern der Praktikanten. Es sieht immer so leicht aus wenn ein anderer Arbeiter etwas macht, doch sobald der Praktikant die selbe Arbeit erledigen soll braucht dieser oft länger, macht Fehler in der Reihenfolge oder ähnliche Probleme treten auf. Wir dürfen Alle nicht vergessen, das Wir alle einmal klein angefangen haben.

Abwechslungsreiche Arbeit

Ein Praktikant sollte auch viel Abwechslung bekommen, etwas geboten bekommen wie man so schön sagt, sonst kann es sein das sich der Praktikant langweilt und schon vorzeitig enttäuscht ist von der geringen Wertschätzung. So sollte der eventuell zukünftige Mitarbeiter jeden Tag etwas anderes sehen um den Gesamteindruck zu verbessern.

Denn ein Jeder weiß, viele Praktikanten die von ihrem Praktikum in einem Betrieb fasziniert waren, bewerben sich dort auch früher oder später. Es kann also nicht schaden dem Praktikant auch mal etwas anderes zu zeigen als den Kaffeeautomat, den Besen oder gar den Locher/Tacker.

Keine billige Arbeitskraft

Auch wenn Praktikanten meist kostenlose und somit billige Arbeitskräfte darstellen, sollte man doch daran denken das sich die Firma dennoch ordentlich präsentiert, sowohl nach Innen als auch nach Außen. Denn wenn der Praktikant sich in der Firma nicht wohl fühlt und dann mit Leuten spricht über Aufgabenbereiche und dessen Kollegen, gibt das ganz schnell ein schlechtes Bild ab. Wir sehen also das ein Praktikant für die Firma nichts weiter kostet im Normalfall, aber das man ihm dennoch etwas zutrauen sollte und Ihm ruhig viel zeigen darf, um ihn in Begeisterung zu versetzen.

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