Klassisches Marketing: Lohnen sich Flyer als Marketinginstrument?

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Trotz aller Bestrebungen in Richtung der Digitalisierung verwenden nach wie vor alle großen Unternehmen klassische Marketinginstrumente wie etwa Flyer. Warum sind diese traditionellen Methoden nach wie vor so beständig – und sind sie überhaupt effektiv?

Flyer als gute und günstige Alternative zur Generierung von Aufmerksamkeit

Tatsächlich haben Flyer einige praktische Vorteile gegenüber zahlreichen digitalen Lösungen. Zunächst: Die Produktion von Flyern in großer Stückzahl ist in der vergangenen Jahren laufend günstiger geworden. Gleichzeitig können die kleinen Handzettel bei professionellen Unternehmen wie HelloPrint in einer überragenden Qualität hergestellt werden. Flyer waren früher oft flüchtige, schlecht produzierte, dünne Handzettel. Mittlerweile lassen sich bei HelloPrint einfach Flyer gestalten, die höchsten Ansprüchen genügen und mit kräftigen Farben überzeugen wie sonst nur teuer produzierte Hochglanzmagazine. Damit machen sie allein schon einen guten Eindruck, sobald sie in der Hand des potentiellen Kunden gelandet sind.

Lohnen sich Flyer heutzutage noch?

Ein zweiter Vorteil von Flyern ist weniger ökonomischer Natur und liegt auch weniger auf der Hand: Ein Flyer ist – im Gegensatz zu der Suggestion, die die Bezeichnung hervorruft – in der Tat weniger flüchtig, als man denkt. Wer ein Papierprodukt in der Hand hält, richtet wenigstens kurz seine Aufmerksamkeit darauf. Das ist ein großer Unterschied zu vielen digitalen Werbemitteln. Die Aufmerksamkeit ist ein kostbares Gut, nicht zuletzt für diejenigen, die damit haushalten müssen. Je mehr wir uns in werbeüberfluteten Regionen bewegen, desto besser lernen wir, unseren internen Filter anzuschalten. Das führt insbesondere im Netz dazu, dass wir auf eine einfache Bannerwerbung in der Regel überhaupt nicht mehr anspringen.

Und auch aufwändige Videos empfinden wir schnell als nervig und lernen, sie intuitiv auszublenden, während wir uns durch Webseiten navigieren. Diese internalisierte Filterfunktion führt früher oder später dazu, dass wir Werbung überhaupt nicht mehr wahrnehmen, selbst wenn sie vermeintlich omnipräsent im Netz platziert ist. Ein Flyer ist da gänzlich anders: Zwar muss hier die Aufmerksamkeit auf klassischem Wege erst erzeugt werden – etwa, indem der Flyer verteilt wird oder an einer strategisch wichtigen Stelle ausliegt – dafür zieht ein gut designter Flyer ab dem Zeitpunkt der Übergabe den Leser wirklich in seinen Bann.

Eine ansprechende Grafik oder ein kluger Spruch können ausreichen, dass der potentielle Kunde die Werbebotschaft wirklich studiert. Und: Einen Flyer kann man falten, einpacken und mitnehmen!

Fazit

Digitale Werbung ist also in der Tat um ein Vielfaches flüchtiger als so manch vermeintlich althergebrachtes Werbemittel. Besonders kleine und mittlere Unternehmen mit begrenztem Budget für digitales Marketing sollten also darauf achten, dass sie nicht zu viel Potential in digitale Lösungen versenken. Unter Umständen kann ein Oldschool-Werbemittel nämlich tatsächlich effektiver sein.

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