Immobilienverkauf: Warum sollte man einen Makler beauftragen?

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Für Ihren Immobilienverkauf in München und Freising sollten Sie idealerweise einen Makler beauftragen. Dieser verfügt über die nötige Expertise, kürzt den Prozess deutlich ab und erzielt so gut wie immer einen deutlich höheren Preis als der private Verkäufer. Suchen Sie nach einem Makler für München und Freising.

Was leistet ein Makler für München und Freising?

Makler erstellen professionelle Objektbilder, bieten den Interessenten einen virtuellen Rundgang durch das Objekt an und ermitteln den richtigen Verkaufspreis. Dann bereiten sie die Immobilie für den Verkauf vor (beispielsweise durch die Erstellung eines Exposés) und unterstützen die Kaufvertragsverhandlung. Schließlich kümmern sie sich um den Notartermin und sorgen auf diese Weise dafür, dass das Geschäft rechtssicher abläuft.

Was ist beim Immobilienverkauf in München und Freising zu beachten?

Die wichtigsten Fragen, die jeder Makler stellt und im Ergebnis seiner Evaluation auch beantwortet, sind:

  • Was ist die Immobilie wirklich wert?
  • Wie muss sie vermarktet werden?
  • Welche Objektbilder und Unterlagen werden benötigt?
  • Wie ist die Bonität von Kaufinteressenten zu bewerten?
  • Was muss in den Kaufvertrag?

Anschließend filtern Makler die eingehenden Anfragen auf ihre Inserate. Sie können aber auch ihre Datenbank durchforsten, in der es bereits Interessenten für so ein Objekt geben wird. Diese Interessenten werden durch den Makler “qualifiziert”. Das bedeutet: Er überprüft das ernsthafte Interesse des potenziellen Käufers, die Eignung des Objekts für dessen Wünsche und seine Bonität. Die drei Punkte erfassen private Verkäufer in der Regel nicht. Es fehlen ihnen hierzu die Expertise, die Daten und auch juristische bzw. geschäftliche Grundlagen wie ein Schufa-Zugang.

Wir wollen uns das im Detail ansehen:

  1. Käuferinteresse: Viele Interessenten verlieben sich aus dem Stand in ein Haus, das ist ihnen auch sofort anzumerken. Das bedeutet noch lange nicht, dass sie es kaufen werden und können, dafür sind die Punkte 2. und 3. entscheidend. Doch wer das Haus eigentlich nicht mag und von vornherein nur viele Mängel feststellt, lässt sich als ernsthafter Interessent nicht qualifizieren. Makler erkennen den Unterschied sofort.
  2. Eignung des Objekts für den Käufer: Der am Haus brennend interessierte potenzielle Käufer mit ausreichender Bonität kann am Ende doch abspringen, weil das Haus für seine eigentlichen Bedürfnisse zu groß, zu klein oder zu abgelegen ist. Auch das ermittelt ein Makler.
  3. Bonität: Für die Bonitätsüberprüfung benötigt der Makler eine Schufa-Auskunft vom Interessenten. Auch dessen berufliche und familiäre Situation im finanziellen Kontext sind sehr interessant und müssen hinreichend hinterfragt werden.

Marktkenntnis von Maklern

Die Marktkenntnis von Maklern ist nicht zu unterschätzen. Es gibt für Häuser recht objektive Bewertungsmaßstäbe (Baujahr, Lage, Bausubstanz, Ausstattung, Vergleichswert). Doch letzten Endes bestimmen das Angebot und die Nachfrage zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt den tatsächlich erzielbaren Preis.

Wer beispielsweise wegen eines Umzugs und dem Erwerb eines anderen Eigenheims am neuen Wohnort schnell verkaufen möchte, muss sich nach den Interessentenanfragen in der momentanen Situation richten – die ein Makler am besten kennt und schon in seiner Datenbank gespeichert hat. Verzichten Sie daher nicht auf dessen Hilfe.

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