Fünf Tipps für einen motivierenden Arbeitsplatz im Büro

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Die Arbeitswelt hat sich vor allem im Verwaltungsbereich erheblich verändert. Büroansprüche sind digital geworden, das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird zu Recht ernstgenommen. Diese folgenden Tipps verbessern die Arbeitsatmosphäre zusätzlich. Der finanzielle Aufwand ist dafür in der Regel gar nicht so hoch.

Tipp Eins: Open space statt Arbeitskabinen

Klassische Büroaufteilungen haben Schreibtisch, Schrank und Stuhl für jeden Mitarbeiter. Türen trennen die einzelnen Sachbereiche. Modernere Konzepte setzen auf das Raumkonzept des Open Space. Von Konferenzen ist dieses Prinzip bereits aus der Gruppenarbeit bekannt. Im Büroalltag lässt es sich ebenso umsetzen.

Die Mitarbeiter können ohne Zwischentüren oder Trennwände miteinander kommunizieren. Bei Bedarf gibt es einen Rückzugsort, der aber sowohl bei der Einrichtung als auch Raumaufteilung fließend in die offenen Arbeitsbereiche übergeht.

Tipp Zwei: Tageslicht im Raumkonzept unterbringen

Licht ist ein Wohlfühlaspekt auch im modernen Büro. Die Büroeinrichtung wird so aufgestellt, dass sich vor allem Tageslicht so lange wie möglich nutzen lässt. Große Fenster und Abblendzubehör wie Jalousien oder Rollos können durch direkte Arbeitsplatzbeleuchtung ergänzt werden.

Moderne Fensterrahmen aus Kunststoff (zum Beispiel bei den Modellen von http://www.fensterhandel.de/fenster/ ) sollen weiß oder hell sein. Dadurch wirken selbst wenig ausgeleuchtete Büroräume weniger erdrückend. Auch unterstützt die helle Rahmenfarbe die Lichtwirkung von Tageslicht und künstlicher Bürobeleuchtung.

Tipp Drei: Umdenken bei der Möblierung

Die Digitalisierung im Büro verändert auch die nötigen Ablage- und Archivierungsmöglichkeiten. Statt wuchtiger Holzschränke sind leichte Regallösungen modern. Nur noch wenige Unterlagen werden hinter verschlossenen Türen aufbewahrt. Stattdessen muss Platz für Speicher- und Bearbeitungstechnik geschaffen werden.

Rollcontainer und PC-Schreibtische sind hell gestaltet und im Greifbereich der Mitarbeiter sinnvoll angeordnet. Kaum noch jemand muss im modernen Büroalltag seine Materialien und Dokumente aus der Abstellkammer holen. Denn alles ist in Schubladen, Fächern und Mappen nahe des Arbeitsplatzes griffbereit.

Tipp Vier: Zentrale Zugriffsplätze für Bürotechnik schaffen

Der Drucker oder das Faxgerät stehen im modernen Büro nicht mehr auf dem Flur vor der Tür. Stattdessen sind sie in die Einrichtung des Raumes integriert. Dies ist auch aufgrund immer kompakterer Geräte möglich. Die Schreibtische und einzelnen Arbeitsplätze sind nicht in Reih und Glied angeordnet, sondern je nach Raumsituation und Arbeitsanforderungen durchaus Eck auf Eck oder gar im Halbrund. Statt ständig hin und her zu laufen, lassen sich einzelne Techniken mühelos direkt vom Tisch aus bedienen.

Tipp Fünf: Netzwerken über Bürogrenzen hinaus

Freiheit bei der Gestaltung der Arbeitszeit gehört bei immer mehr modernen Büros zum Alltag. Die Mitarbeiter können durchaus im Home Office am Projekt mitwirken. Dazu ist lediglich eine sinnvolle Vernetzung nötig. Motivierend ist der Fakt, dass selbst vom Park aus mit dem Laptop zugearbeitet werden kann. Natürlich bleibt Arbeitszeit wichtig. Aber mit Gleitzeitmodellen und flexiblen Absprachen können die Mitarbeiter im modernen Büro Privat- und Berufsleben besser miteinander koordinieren.

Fazit

Moderne Arbeitsplätze im Büro sind hell ausgeleuchtet, vorzugsweise mit möglichst viel Tageslicht. Statt der Arbeit hinter komplett abgetrennten Türen und Wänden ist es immer beliebter, als halboffene Arbeitsgruppen im Open Space miteinander zu agieren. Die Büroeinrichtung ist hell und leicht, nicht länger von schwerer Möblierung bestimmt.

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