Datensicherheit im Unternehmen: Über Backups, Datenverluste & Co.

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Es ist der Albtraum eines jeden Unternehmers: Ein unerwarteter Hardwarefehler auf einem Speichermedium – und schon sind sämtliche wichtige Daten einfach verschwunden. Viele Unternehmer merken gar nicht, wie Daten stillschweigend zur eigentlichen Säule ihres Erfolgs geworden sind. Und wie ein ganzes Unternehmen gefährdet ist, wenn sie verschwinden.

Wie kann man Datenverlust verhindern?

Zunächst: Den perfekt sicheren Datenträger gibt es nicht. Zwar unterscheiden sich verschiedene Formen von Datenträgern zuweilen beträchtlich in puncto Lebenszeit, aber zu einhundert Prozent vor Verlust schützen können sie nie. Selbst eure und vermeintlich sichere SD-Karten erleiden früher oder später einen Datenverlust – insbesondere, wenn sie häufig benutzt werden. Eine SD-Karte wiederherstellen ist je nach Ausmaß der Beschädigung ein mittelschweres Unterfangen. Unter Umständen können sogar nur Teile der Daten wiederhergestellt werden. Wenn es einmal so weit ist, sind viele Unternehmer ratlos: Wie bekommt man Zugriff auf einen Datenträger, der nur Fehlermeldungen zurückgibt? Wie kann man hier noch etwas retten?

Abhilfe schaffen professionelle Datenrettungsprogramme wie EaseUS Data Recovery. Da man sich aber nur selten für den Ernstfall wappnet, hat man diese selten da, wenn es darauf ankommt. Ein erster Schritt auf dem Weg zu mehr Datensicherheit ist also auch, die entsprechende Software parat zu haben und zu wissen, wie sie funktioniert. Dann können die Daten im Zweifelsfall schnell wiederhergestellt werden. Auf https://www.easeus.de/ finde Interessierte eine Anleitung für die Datenrettungssoftware.

Die Prophylaxe: Datensicherungen

Besser noch als sich über Datenrettung Gedanken zu machen ist es, den Ernstfall gar nicht erst eintreten zu lassen. Das kann nur mit einem gut überlegtem Backup-Plan gelingen. In regelmäßigen Abständen sollten alle sensiblen Daten kopiert und damit gesichert werden. Darüber hinaus ist nicht nur die Kopie, sondern auch die Lagerung der Kopie entscheidend. Was nützt beispielsweise eine umfangreiche Datensicherung, wenn sie beim selben Wasserrohrbruch beschädigt wurde wie alle anderen Daten auch? Datensicherungen sollten immer extern gelagert werden. Auch hierfür gibt es externe Dienstleister, die eine solche Sicherung samt Aufbewahrung übernehmen.

Und: Gerade im unternehmerischen Bereich sollte die Sicherungskopie höchsten Sicherheitsstandards genügen. Sie darf nicht für Unbefugte einfach zu öffnen sein. Ein Passwortschutz ist das absolute Minimum, besser noch sind vollständig verschlüsselte Datensicherungen, die bei Bedarf mit der entsprechenden Software wiederhergestellt werden können. Wie oft eine solche Datensicherung durchgeführt werden sollte, ist vom jeweiligen unternehmerischen Feld abhängig. Bei manchen Unternehmen fallen wichtige Daten in so kurzen Zyklen an, dass sich mindestens eine tägliche Sicherung empfiehlt.

Andere wiederum kommen mit weniger häufigen Backup-Zyklen aus. Um die Mehrarbeit der Datensicherung zu reduzieren, empfiehlt es sich zudem, das Backup per Software automatisch durchführen zu lassen. Dann vollzieht sich die Datenrettung im Hintergrund beinahe unmerklich. Und der Unternehmer ist glücklich, wenn er im Ernstfall die Sicherheitskopie parat hat.

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