Büroausstattung: Desktop-PC, Notebook oder doch ein Tablet?

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Vorbei sind die Zeiten, in denen man zum digitalen Arbeiten immer an einen Schreibtisch gefesselt sein musste. Mittlerweile arbeiten viele Menschen von unterwegs. Dafür bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Ab einem gewissen Punkt lohnt sich der Desktop-PC selbst als sekundäres Arbeitsmittel nicht mehr. Ab wann ist dieser Punkt erreicht?

Wofür man heute noch einen Desktop-PC braucht

Laptops und auch Tablets können heute bereits beachtliche Leistungen erbringen. Mit einem High-End-Desktop-PC können sie aber nicht immer mithalten. Hochleistungsrechner, wie man sie beispielsweise bei ARLT Computer kaufen kann, werden insbesondere im Bereich Audio- und Videobearbeitung benötigt. Unter dem Stichwort „Workstation“ finden sich einige Modelle, die speziell darauf ausgerichtet sind. Hier ist ein Laptop nicht immer sinnvoll, auch, weil man bei einem Desktop-PC deutlich einfacher Hardware nachrüsten kann.

Insbesondere bei der Bild- und Videobearbeitung kommt hinzu, dass nicht selten ein entsprechend großer Bildschirm benötigt wird, um Grafiken auch in einer entsprechend hohen Auflösung anzeigen lassen zu können. Zwar bieten die meisten Laptops die Möglichkeit, auch externe Monitore anschließen zu können – spätestens bei mehr als einem Monitor ist bei tragbaren PCs aber meist Schluss. In vielen Berufen bietet es sich aber an, mit zwei Bildschirmen zu arbeiten – insbesondere da, wo häufiger Dinge verglichen werden müssen, etwa beim Gestalten oder Korrekturlesen.

Desktop-PCs fungieren hier als statische Arbeitsplätze, die vor allem dann ein angenehmes Arbeiten ermöglichen, wenn die visuelle Kapazität großer Bildschirme ausgeschöpft werden soll.

Wann kann man auf einen statischen Computer getrost verzichten?

Wer weder sehr viel Rechenleistung noch eine umfangreiche Peripherie wie Audio-Monitore oder große Bildschirme an seinem Computer braucht, kann eventuell auf den statischen Desktop-PC komplett verzichten und ganz auf einen Laptop oder gar ein Tablet umsteigen. Laptops eignen sich heutzutage für sämtliche Tätigkeiten und können zudem recht umfangreich erweitert werden. Wer beispielsweise das Arbeiten mit einem Touchpad unangenehm findet, kann sich ganz einfach eine Bluetooth- oder USB-Maus einpacken und so auch unterwegs komfortabel arbeiten.

Bei Laptops, die wirklich hauptsächlich unterwegs zum Einsatz kommen sollen, sollte man darauf achten, dass die Geräte nicht zu schwer und klobig sind. Im Zweifelsfall lohnt es sich, auf ein paar Zoll Bildschirmdiagonale zu verzichten und stattdessen lieber ein handliches Modell zu kaufen, dass in jeden Rucksack passt.

Der große Nachteil bei Tablets ist die fehlende Tastatur. Zwar kann man auch auf einem Touch-Bildschirm mit ein wenig Übung schnell tippen, so richtig komfortabel ist das allerdings nicht. Auch an Touchpads lassen sich mobile Tastaturen einfach per USB anschließen. Wer jedoch regelmäßig sowohl eine Maus als auch eine Tastatur für sein Touchpad mit sich herumschleppt, sollte überlegen, ob es dann nicht auch gleich ein vollwertiger Laptop getan hätte.

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