Anlagetipps für das kommende Jahr – Was lohnt sich 2019 noch?

0

Nach Angaben der Europäischen Zentralbank soll der Leitzins auch im kommenden Jahr ähnlich niedrig bleiben, wie er jetzt bereits ist. Das heißt für Anleger also nach wie vor, dass sie nach guten Alternativen Ausschau halten müssen, wenn sie noch irgendeine Rendite erzielen oder wenigstens Verluste durch Inflation vermeiden möchten. Dieser Text stellt einige Anlagetipps zusammen, mit der auch im Jahr 2019 noch Gewinne möglich sein können.

Ein bisschen Risiko muss sein

Spätestens im kommenden Jahr werden Anleger langfristig Verluste einfahren, wenn sie ausschließlich auf konservative, ‚sichere‘ Anlageformen vertrauen. Umgehen lässt sich das Zinstief nur durch Bereitschaft zum Risiko. Aber muss es immer gleich hochspekulativ sein? Noch immer scheuen sich vor allem die Deutschen, die Sicherheit bei den Finanzen lieben, vor dem Investieren in Aktien. Dabei muss ein gutes Portfolio alles andere als riskant sein. Gerade bei Aktien kommt es auf ein wenig Sachverstand und eine gute Mischung an.

Es kann nicht schaden, bestimmte Märkte eine Weile besonnen zu beobachten, bevor man in dieses Geschäft einsteigt. Wer darüber hinaus nicht dazu neigt, sich allzu leicht von seinen Emotionen davontragen zu lassen, kann Aktien und Aktienpakete im Jahr 2019 als eine vergleichsweise sichere und zudem lukrative Möglichkeit zur Geldanlage betrachten.

Bitcoin und weitere spekulative Anlagemöglichkeiten

Die Buzzwords aus dem Jahr 2018 werden natürlich auch im kommenden Jahr eine große Rolle spielen: Kryptowährungen und die die Blockchain. Dieser Markt ist in den vergangenen Jahren geradezu explodiert und offenbart eine Dynamik, die ihresgleichen sucht. Gleichzeitig ist das Investmentrisiko hier zuweilen auch so groß wie nirgendwo anders. Die vergleichsweise ‚etablierten‘ Währungen wie der klassische Bitcoin oder das weitverbreitete Ethereum sollen zwar als halbwegs sichere Anlage gelten, großes Geld versprechen allerdings neue, kleine Währungen, die innerhalb kürzester Zeit oft als absolute Goldesel gehandelt werden.

Experten warnen allerdings: Wer sich auf dieses hochspekulative Spiel einlässt, der könne mit seinem Geld auch Roulette spielen. Das ist nicht selten sogar sicherer als das Investieren in unbekannte Digitalwährungen: Mit der richtigen Strategie kann Glücksspiel tatsächlich als Anlageform durchgehen, insbesondere wenn die vielen Boni der Anbieter taktisch genutzt werden. Mehr dazu auf https://www.bonus.net.

Krisengewinner Immobilienmarkt

Einer der wenigen Märkte, die von der massiven Zinskrise profitieren, ist der Immobilienmarkt. Das liegt an einem volkswirtschaftlichen Mechanismus: Niedrige Zinsen bedeuten günstige Kredite – und günstige Kredite sind gut für das Geschäft mit Immobilien. Dass die Nachfrage nach Immobilien besonders in Großstädten steigt, lässt sich schon jetzt anhand der steigenden Preise ablesen. Das dürfte sich mit Sicherheit auch im nächsten Jahr nicht ändern und womöglich sogar für einige kommende Jahre als gesichert gelten.

Wer es sich leisten kann, sollte sich schleunigst auf die mittlerweile recht schwierige Suche nach guten Objekten begeben und nach Kräften investieren. Die Erfahrung zeigt auch, dass Immobilien selbst bei einem Rückgang der Preise vergleichsweise langsam ‚nachziehen‘. Die Branche mit Miet- und Verkaufsobjekten gilt als ‚träge‘. Wem sich – beispielsweise im Rahmen eines Umzugs – in naher Zukunft die Möglichkeit eröffnet, Wohneigentum zu kaufen, der sollte gar nicht lang überlegen. Selbst wenn Immobilien in den kommenden Jahren nicht die erhofften, hohen Renditen abwerfen, gelten sie doch auch als stabile Altersvorsorge.

About Author